BYE, BYE TROCKENE WINTERHAUT


DAS H2O UPDATE FÜR IHRE HAUT | 01.2019


Klirrende Kälte, stahlblauer Himmel, Eisblumen an den Fensterscheiben - so schön kann der Winter sein. Für unsere Haut allerdings bedeutet die kalte Jahreszeit puren Stress. Der häufige Wechsel zwischen der Kälte draußen und der trockenen Heizungsluft moderner, gut isolierter Gebäude lässt unsere Haut austrocknen - und wir sehen schnell blass und grau aus. Stärken Sie den Feuchtigkeitslevel Ihrer Haut jetzt mit einem H2O-Update - sie wird es Ihnen spürbar danken!
Damit wir uns auch im Winter wortwörtlich "wohl in unserer Haut fühlen" sollten wir ihr einen täglichen Feuchtigkeitsschub von außen gönnen, denn ausreichend Feuchtigkeit ist die Voraussetzung für eine straffe, geschmeidige und elastische Haut. Was sich so einfach anhört ist in der Umsetzung aber gar nicht so einfach. Denn während sich die Gesichtshaut im Sommer und im Frühling mit feuchtigkeitsspendenen Fluids zufrieden gibt darf es im Winter ruhig etwas mehr sein: Angesagt sind nun Cremes, die reich an Lipiden und feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen wie Hyaluronsäure sind sowie Gesichtsöle, die jetzt wahre Wunder bewirken können. Wenn wir dann noch unseren strapazierten Händen und den Wind und Wetter ausgesetzten Lippen eine Extra-Portion Pflege gönnen sollte einem ausgedehnten Winterspaziergang nichts mehr im Wege stehen.
Problem: Fahler Teint, trockene Haut mit Knitterfältchen

Um Ihrer Haut den jetzt benötigten extra Feuchtigkeitskick zu geben und sie beim Aufbau des natürlichen Schutzschildes zu unterstützen empfehlen sich spezielle hydratisierende Seren, Fluids und Öle. Deren Aufgabe ist es, die Haut langanhaltend bis tief in die unteren Schichten mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie auf die folgende Pflege vorzubereiten. Nach der gründlichen Reinigung auf das Gesicht aufgetragen  bekommt selbst die trockenste Haut und der fahlste Teint sichtbar mehr Glow.
Problem: Spröde, trockene Lippen

Wer kennt das nicht - sobald es draußen kälter wird sind sie wieder da: Die trockenen, spröden und damit auch rissigen Lippen. Für viele Menschen gehören sie zu den unangenehmen Begleiterscheinungen eines jeden Winters. Wie die Hände sind auch die Lippen kaum in der Lage einen natürlichen, vor dem Austrocknen schützenden Schild aufzubauen da sie über praktisch keine Talgdrüsen verfügen. Das auftretende Spannungsgefühl lindern wir oft ganz unwillkürlich durch ein Anfeuchten der Lippen mit der Zunge: Die kurzfristig angenehme Wirkung bezahlen wir aber mit trockeneren Lippen als zuvor, entzieht der Verdunstungseffekt der Haut doch zusätzliche Feuchtigkeit und die Lippen springen noch leichter auf.  Abhilfe schaffen hier Pflegestifte und Cremes, die die Lippen zum einen mit Feuchtigkeit versorgen und durch heilungsfördernde und entzündungshemmende Inhaltsstoffe helfen bereits vorhandene, kleine Schäden zu reparieren. Solange keine Probleme auftreten spricht auch nichts dagegen, weiter täglich seinen gewohnten Lippenstift aufzutragen, enthalten viele Stifte doch bereits pflegende und schützende Komponenten.
Problem: Müde Haut mit Trockenheitsfältchen

Auch für die Gesichtshaut sind die Wintermonate eine Belastung: Klirrende Kälte, trockene Heizungsluft, und wenig Bewegung lassen die Haut austrocknen und einfach müde erscheinen. Wenn Ihr Gesicht spannt und die Haut Feuchtigkeitsfältchen zeigt oder bereits zu schuppen beginnt: Gönnen Sie ihr einen extra Frische- und Feuchtigkeitskick. Mit einer superintensiven  und tiefenwirksamen Feuchtigkeitsmaske erzielen  Sie einen spürbaren Soforteffekt: Die Spannungsgefühle  lassen nach und die Haut fühlt sich unmittelbar frischer, geschmeidiger und entspannter an. Darüber hinaus werden die Feuchtigkeitsreservoirs der Haut wieder aufgefüllt und die Bildung eines natürlichen Schutzsschildes gegen Umweltbelastungen unterstützt.
Problem: Rote, rissige Hände

Unsere Hände haben im Winter wirklich keinen leichten Job: Sie wischen mal eben den Schnee von der Autoscheibe, halten eine viel zu heiße Glühweintasse und geben trotz Eiseskälte in der Schneeballschlacht ihr Bestes. Und zum Dank dürfen sie sich in viel zu trockener Heizungsluft wieder aufwärmen. Wer will es ihnen da verübeln, wenn sie in Form von trockener, spröder Haut oder sogar kleinen, schmerzhaften Rissen nach einer Portion Extra-Zuwendung verlangen. Denn die Hände, besonders die Handrücken, sind echte Dünnhäuter die nur wenige Talgdrüsen und kaum Fettgegwebe aufweisen und daher nur einen schwach ausgeprägten, natürlichen Schutzfilm haben. Damit Ihre Hände trotz aller Strapazen auch im Winter streichelzart bleiben müssen Sie in Punkto Pflege einen oder zwei Gänge hochschalten.